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Vergiss' Gin, jetzt kommt Korn

Ryekorn – milder Korn auf Roggenbasis

Nostalgie trifft Neuninterpretation

Den berühmt berüchtigten und mittlerweile überall erhältlichen Gin Tonic findest Du inzwischen schon beinahe langweilig? Wie wär's denn dann mal mit FaKo? Das 70er-Jahre-Trendgetränk besteht aus genau zwei Zutaten: Fanta und Korn. Und es erlebt gerade seinen zweiten Frühling. Denn wer jetzt denkt, Korn sei etwas für alte Männer, irrt sich. In vielen Bars auf St. Pauli gibt es bereits Happy Hours für FaKo und sie werden dankend angenommen – auch, oder soll man eher sagen: besonders, von jungen, hippen Leuten!

Korn ist deshalb so ein guter Nachfolger des Gins (oder anderer Trenddestillate), weil er sich wie ein alter Bekannter und nicht wie ein Marketingsprössling verhält. Jeder kennt ihn und gerade im Norden werden viele Menschen bei diesem Schnaps nostalgisch: verrauchte Kneipen mit gemusterter Tapete, Leuchtreklame einer ausgestorbenen Brauerei und (inzwischen nicht mehr ganz so) weißen Häkelgardinen sowie eine/-r Wirt/-in mit belegter Stimme und einem sehr bestimmten Ton – ein Traum von einem Samstagabend. Für das Nostalgie-Retro-Trendgetränk braucht es deshalb vor allem eine adäquate Spirituose, die mindestens ebenso hingebungsvoll gebrannt wurde, wie es die dazugehörige Szenerie verdient.

150 Jahre Destillerieerfahrung runden den Geschmack ab

Vielleicht war es dieses malerische Bild, was den eingetragenen Kaufmann Benjamin dazu gebracht hat, in Hamburgs ältester Spirituosenmanufaktur einen Korn zu brennen, aus dem man die liebevolle Handarbeit herausschmeckt, und das sogar noch mit einer für das Produkt eher ungewöhnlichen Zutat: Roggen. Die meisten anderen Spirituosen aus der Kornfamilie basieren nämlich meist auf Weizen.

Der Roggenschnaps heißt Ryekorn und wird, so wie es die EU-Verordnung vorsieht, völlig frei von Aroma- und Zusatzstoffen und in Gänze traditionell hergestellt. Sogar die Etikettierung und das Abfüllen geschieht nach der Fertigung des Ryekorns noch von Hand. In der bereits über 150 Jahre alten Manufaktur in Hamburg-Bergedorf werden alle Alkoholika stets nach Familienrezepturen gebrannt. Der innovative Ryekorn ist aufgrund diesen Leitsatzes das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, bei dem vor allem der Geschmack des schonend weiterverarbeiteten Roggens überzeugte. Roggen, der zu Korn gebrannt wurde, ist unter anderem deshalb attraktiver als Weizen, weil er beim Ausschluss von Aromen und Zusätzen eine ganz eigene, charakteristische wie milde Note entfaltet.

Für Feinschmecker geeignet

Übrigens kann der edle Roggenkorn natürlich nicht nur als simpler Longdrink mit Softgetränk abgeschmeckt werden. Er eignet sich für mindestens genauso viele Getränkevariationen wie seine Mitspirituosen Wodka, Rum oder eben Gin. Probierfreudige können ihn ebenfalls mit Tonic Water mischen oder ihn als Zutat für die hippere Variante eines Cocktails, Smashs oder Sours verwenden. Die Devise lautet: einfach mal probieren. Oder wie sagt man in Hamburg passend zur 70er-Jahre-Korn-Nostalgie so schön: „Nich' lang schnacken, Kopp' in Nacken!“